Chubut

2 02 2010

Chubut ein Traum…

Esquel eine freuntliche 1906 von walisischen Siedlern gegruendete Kreisstadt. In der nahe der Parque Nacional Los Alerces, benannt nach dem gleichnamigen Baum. Diese Alerces (alerce, Fitzroya cupressoides) ist die zweit aelteste Baumart der Welt im Park stehen exeplare die 4000 Jahre auf dem Bugel haben. Zu denen ist der Zutritt aber verwehrt, ich konnte aber 2600 Jaeriges exemplar bestaunen mit einem Durchmesser von ca. 2,2 Meter und einer hohe von 57 Metern. Mich als Schriner erfullt dieser gigantische Baum mit erfurcht, wen man bedenkt das dieser Baum nur 1mm pro jahr an durchmesser gewinnt. Ich habe dann am Ufer Schwemmholz dieses Baumes gefunden, gleichmesigeres und Feinjaerigeres Holz habe ich noch nie gesehen. Das leicht zubearbeitende und doch harte Holz, wird hauptsaechlich im Instrumentenbau verwendet. Der Park ist mit 2600 Quadrat Km etlichen Flussen und Sehen in verschiedenen „Begegnungszohnen“ eingeteilt und einfach nur wunder schoeen.

Mehr per zufall erfahre ich das ein „Fiesta Regional del Ternero Cordillerano“ in der nahe ist und ich beschliesse hin zu gehen. Alles nur Leute von Hier keine Touristen „ein Gringo unter lauter Gauchos.“ Alle sind auch Angezogen wie Gautchos Frauen wie auch Maenner und schauen dem Specktakel von ihren Pick-ups oder Klappstuelen zu. Eine Herde Kuhe wird in der Arena freigelassen ein haufen wilder Gauchos zu Fuss und zu Ross mit Lasos haben die Aufgabe in 10 Min alle unter Konntrolle zu brinngen. Wie die wilden stuermen sie auf die Kuehe zu mit den Lasos wird die eine oder andere Gefangen, die anderen „Stolpern“ ueber einander. Mit Starken Griffen in die Nassenlocher und Knicken des Schwanzes wird die Kuh unter Kontrolle gehallten. Oder die Gauchos werfen sich auf die zufallgebrachten und oder hallten sie mit mehreren Lassos fest, „Ziel ereicht..!“

Danach wirds wirklich Spannend, Pferde mit Verbundenen Augen (zur Beruigung) werden an einen Pfahl gebracht und festgehallten und sie werden mit einer Art Sattel bestuckt. Dann Schwingt sich ein Goucho auf das Ross augenbinde wird entfernt hinnter disem Ross Steht ein Reitter mit Peitsche gleichzeitig mit dem Peitschenhieb wird das Pferd vom Posten losgelassen. Der Gaucho auf dem Wildgewordenen Gaul gibt alles und Peitscht bis ihn das Pferd abwirft oder die Glocke erklinkt und ihn der andere Reiter zu sich aufs Pferd holt. An zwei Pfosten wird abwechslugsweise dieser Wetkampf zwischen Mann und Tier ausgetragen. Fuenf Meter neben mir die Ambulanz, die ploetzlich ohne grund mit Signallicht davon fahrt, drei Sanitaeter ohne Sanbare oder Medizinische ausrustung bleiben zurueck. Ich denke nur wen jetzt etwas pasiert! Und Promt der Reiter der Sein Pfert so richtig zu hochst Sprungen und Kruemungen zu meiner Freude, da ich gewillt bin ein par Fotos zu schiessen; knallt es voll auf den Kopf. Er hat sich verhedert und kommt vom Pfert nicht mehr los immer wieder und immer wider Schlegt er am Boden auf. Bis er dan noch einige Meter mitgeschleift wird befor er dann Bewegungslos liegen bleibt. Die Helfer Stuermen zu ihm, die Sanitaeter kniehen ratlos neben ihm, alle rufen wuetend „wo ist die Ambulanz“. Ich kann dieser Inkompetenz nicht mehr zuschauen und hole mir ein Choripan, wo ich zurueck komme leigt er immer noch Bewegungslos da, spaeter dann kommt dan entlich die Ambulanz. Fuer mich typisch und stellvetretend fuer einges hier. Am Abend erzaehle ich dan geschockt im Hostel was ich erlebt habe, am speten Abend dann kann mich eine Frau aus Entrerios bruigen, der man lebt anscheinend noch…

Ende gut alles gut…

DR. Bertolino



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